Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und Einschüchterungsversuche sind während des Wahlkampfes keine Seltenheit gegen die Alternative für Deutschland und ihre Vertreter. Im Endspurt des Wahlkampfes zur EU- und Kommunalwahl gab es erneut tätliche Übergriffe und zerstörte Plakate.

„Rein gar nichts rechtfertigt diese massiven Eingriffe in unseren Wahlkampf. Wer sich dazu genötigt fühlt uns anzugreifen, der verachtet die Demokratie mehr als uns“, so der AfD-Bundestagsabgeordnete und Gemeinderatskandidat Markus Frohnmaier zu den Geschehnissen der letzten Zeit. Besonders scharfe Worte findet er zum Schlagstockangriff auf einen Wahlkampfhelfer der AfD vor zwei Wochen im Rems-Murr-Kreis: „Menschen müssen aufgrund ihrer politischen Überzeugungen und ihrer Parteizugehörigkeit um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten. Im Namen des Antifaschismus werden Methoden eines Systems angewendet, welches sie vorgeben bekämpfen zu wollen.“

„Diese Angriffe werden von vielen Vertretern der anderen Parteien meist stillschweigend zur Kenntnis genommen“, kritisiert Stefan Gruber, Sprecher des AfD-Ortsverbandes in Weil der Stadt. „Unser Wahlkampf wird dadurch erheblich beeinflusst, aber wir werden uns davon nicht unterkriegen lassen und kämpfen weiter für unsere Ziele: eine starke Demokratie, ein sicheres Weil der Stadt und ein lebenswertes Deutschland.“

Quellen:
https://www.zvw.de/inhalt.korb-fellbach-angriffe-auf-wahlkaempfer-der-afd.db0639b9-b74a-4e07-bc9c-998c15e16f13.html